Kapitel 1: Die Idee
Es war einmal, vor langer langer Zeit!?:
Reaper, Luk und Kobi beschlasen beim
Skaten am Mondoparkplatz hinten aus
unerfindlichen Gründen eine Band zu
gründen. Nach ausführlichen Diskussionen
über den Namen, war Killing Oma geboren.
Vorgesehen Besetzung:
- Drums: Ralph Warter
- Gesang: Christian Koblinger
- Guitar: Lukas Kirchgasser
Zu diesem Zeitpunkt besaß keiner
dieser Idioten weder die
Fähigkeit noch das Instrument
zum spielen.
Kapitel 2: Ein erster Ansatz
Ca. 1 Jahr später wurde der
unfähige Drummer Ralli zum
2. Gitarristen degradiert
und als "Ersatz" wurde
Andreas alias Hoalalahüt
Hohlhut für die nicht
vorhandene Band, noch immer
ohne Instrumente, angeheuert.
Im darauffolgenden Dezember
brachten es unglaublicherweise
2 Idioten zustande sich ein
echtes Instrument zu kaufen:
Ralli und Lukerl hatten
jetzt Gitarren
(L: Cort X2 Gitarre +
15W Marshall Combo,
R: Cort X6 Gitarre
+ 30W Marshall Combo).
Luk übte ca. 4 Monate lang
während Ralph nach ca. 3 Wochen
Übung sich wieder seinem
PC zuwandte.
Kapitel 3: Die erste Probe
Im Sommer 2002, als wir
den Ralli als Gitarristen
schon längst abgeschrieben
hatten, kaufte Holi sich
endlich ein Schlagzeug.
Sofort begannen Luk und Holi
häufig miteinander zu
proben. Währenddessen saß
der Affe von Kobi immer zu
hause, kam einmal zu einer
Probe und hatte null Tau,
wie er dazu singen sollte.
Im Oktober 2002 kaufte sich
Kobi ein schlechtes Mikrofon
und Kaini, ein Typ der eine
Gitarre hatte (und einen 5 oder
10W Amp), kamen zur Probe.
Kapitel 4: Der Erste Gig
Nach einigen Monaten voller
Proben machten wir im
Februar 2003 unser 1. Lied
-> Slow Riders war geboren.
Im Mai war es dann endlich
so weit, wir spielten bei
der Luk Party 2003 unseren
1. Gig, es war ein voller
Erfolg, die Fans lagen uns
zu Füßen und es regnete
täglich Angebot von
Plattenfirmen herein -
in Wirklichkeit hatten
wir so einige Probleme,
aber für den 1. Gig -> OK!
Dunkle Wolken zogen danach
am Killing-Oma-Horizont auf.
Kaini wurde vom Staat dazu
genötigt im militärischen
Dienste an die Front zu
rücken, und Luk musste
seinem unaufhaltsamen
Trieb nach Grillen nach
Kärnten folgen, Resultat:
2 Monate Probepause.
Kapitel 5: Dunkle Zeiten
Als wir uns im September endlich wieder alle in Radstadt eingefunden hatten,
spielten wir einige wirklich gute Gigs in der Umgebung, z. B. Moosalm, 3P usw.
bis zu dem Zeitpunkt als Sonja, das blonde Gift, es endlich
geschafft hatte, Kaini dazu zu bringen, dass er Luk dazu brachte ihn hinauszuwerfen.
Wie würde es wohl weitergehen? Wird sich Killing Oma auflösen?
Näheres im nächsten Kapitel.
|
Kapitel 6: Der Neue
Es war am Adventmarkt, und wir waren voll auf Glühwein, als uns
plötzlich der Gedanke kam, wir könnten doch Markus "K.Lo"
Klostermann, einen Hippie-Gitarristen, fragen ob er Lust hätte
mit Killing Oma zu spielen. Gesagt getan, er wollte und nach
einigen Versuchen mit ihm beschlossen wir ihn zu nehmen.
Wir kamen gut voran und machten gleich einige neue eigene Songs
und massenhaft Covers. Wir spielten einige Gigs und begannen im
Mai 2004 eine eigene CD aufzunehmen. Auch im Sommer spielten wir
noch einige ganz coole Gigs. Ende Oktober war es dann endlich so weit.
Wir brachten zwei EP's heraus und dann endlich das erste Album "Gruppenzwang für alle".
Kapitel 7: Ein kommen und gehen
Es weihnachtete gerade im Hause KILLING OMA, als unsere besinnliche
Zeit von einem sehr bedauerlichen Zwischenfall gestört wurde. Nur ein
Jahr nach seinem Banddebüt gab K-Lo das Klo Klostermann das Ende seiner
Killing Oma Laufzeit bekannt. Es schien so als würden wir uns auflösen,
da wir keine Ahnung hatten wer unser neuer Gitarrist werden könnte. Klost
erklärte sich bereit noch einen Gig mit uns zu spielen, bei der
Snowboardcontest-Aftershowparty in Bischofshofen. Im laufe der Zeit lernten
wir einige Leute kennen die Interesse zeigten mit uns zu rocken. Wir Pro-Bier-ten
einige aus und entschlossen uns schlussendlich im Mai 2005 für Tom.
Kapitel 8: "The ÖBH took my Guitarist away..."
Wir begannen sofort wieder zu proben, schrieben neue Songs und recordeten im Juli
2005 unser neues Album "Total Denial". Wir probten sehr viel, und als Tom endlich alle Songs beherrschte begannen wir wieder Gigs zu spielen, unter anderem mit Bands wie 5c deposit aus New York und Bankrupt aus Ungarn. Doch dann wurde Tom vom Staat zum militärischen Dienst einberufen, was uns wiederum sehr einbremste. Tom war in Salzburg
als Kellner im Offizierscasino stationiert und hatte dadurch nur wenige Wochenenden frei. Er hatte wenig Zeit um zu Proben zu kommen und nahm somit nicht am Songwriting teil, was bewirkte dass eL ihm immer alles zeigen musste. Sehr mühsam...
Kapitel 9: Der Neuanfang
Als Tom zu einem Gig keine Zeit hatte entschlossen wir uns dazu die
Show zu dritt zu spielen. Zum ersten mal standen nur die Gründungsväter von Killing Oma auf der Bühne, es war ein geiles Gefühl, wir waren eine Einheit.
Als Tom auch zu den folgenden Proben und Gigs keine Zeit hatte, entschlossen wir uns, in Zukunft auf eine zweite Gitarre zu verzichten und unsere Band zu dritt weiter zu führen.
Wir trennten uns von Tom und recordeten im Winter 2006 unsere EP "World Journal" mit unseren neuesten 4 Songs und spielten weitere Gigs. Im Juli 2006 absolvierten wir unseren ersten Auslandsgig, wir waren Main-Act auf dem Rockin' Ghisalba Festival bei Bergamo in Italien.
...to be continued! |